| Vorschau: |
| So, 26.02.2012, 13.30 Uhr- |
Stadtführung: Polnische Spuren in Nürnberg. |
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Eine Fortsetzung der gemeinsamen Spaziergänge durch die Geschichte.
Heiße Liebe, kalte Politik und schicksalhafte Begegnungen: Polnische Spuren in Nürnberg enthüllt von Stadtführerin Frau Maria Schmidt-Holzhauser.
Da die Wanderung bei jedem Wetter stattfindet, ist am Ende eine gemütliche Stunde im Warmen geplant.
Teilnahme an der Führung ist kostenlos, Besichtigung der Lorenz- und Sebaldus-Kirche gegen Eintrittsgebühr.
Treffpunkt: Rathausplatz 13:30 Uhr
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| Aus unserem Kalender: |
| Do, 19.01.2012, 19.00 Uhr- |
Vernissage der Malereiausstellung „Gesichtspunkte“ von Jolanta Witte. |
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Jolanta Bator-Witte war von 2004 bis 2006 Schülerin des Essener Künstlers und Galeristen Eugen Bednarek. Danach absolvierte sie an der Akademie Faber-Castell von 2007 bis 2011 den Studiengang „Bildende Kunst“.
In ihrer Malerei steht der Mensch im Mittelpunkt. Die Stimmung der Bilder resultiert einerseits aus der Leuchtkraft der Farben, die die innere Befindlichkeit der Künstlerin ausdrücken und andererseits aus der Einfachheit der Darstellung, die sich unverschlüsselt und ohne Geheimnisse dem Betrachter offenbart.
Ihre Malerei ist vielfältig im Umgang mit Form und Farbe und umfasst den schnellen leichten und expressiven Strich bis hin zur detaillierten, fast fotorealistischen Darstellung. Figürliche Malerei fasziniert sie am meisten.
„Wer Schönes genießen will, sollte vieles wissen und sich möglichst wenige Gedanken machen.“
Wolfgang Spielhagen, Redakteur.
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| Sa, 10.12.2011, 18.00 Uhr- |
„wśród nocnej ciszy…“ Weihnachtsfeier des Fördervereins Krakauer Turm e.V. |
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Foto: Iwona Lompart ©
Alle Jahre wieder laden wir zu unserer Weihnachtsfeier Freunde unseres Vereins und alle diejenigen ein, die die Stimmung polnischer Weihnachtslieder und -erzählungen genießen möchten.
>> Zum Fotobericht und Videoaufnahmen
Unser Förderverein Krakauer Turm e.V. blickt auf 15 Jahre Präsenz in der interkulturellen Landschaft Nürnbergs zurück. Grund genug in der besinnlichen Adventszeit, Mitglieder, Förderer und Freunde zu einem feierlichen Jubiläums-Abend einzuladen.
Diesmal spielt und singt für uns die seit 10 Jahren im Gemeinschaftshaus Langwasser beheimatete Gruppe "Gesang". Im Programm „Kleines Orchester der Hoffnung“ hören wir Lieder und Texte des beliebten georgischen Barden Bulat Okudzawa in russischer Originalversion.
Nach der Pause kommt das traditionelle „Oblate Teilen“ (pl. dzielenie się opłatkiem) und gemeinsam singen wir polnische Weihnachtslieder (pl. kolędy). |
| Do, 01.12.2011, 20.00 Uhr- |
Polen von A bis Z – Sonderausgabe: M wie Miłosz- eine Art Zusammenfassung. |
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Czeslaw Milosz (1911–2004), gebürtiger Litauer und polnischer Dichter, hat sich selbst als Mitteleuropäer gesehen. Im französischen und amerikanischen Exil schuf er seine bedeutendsten Werke, für die er 1981 den Literaturnobelpreis erhielt. 1989 kehrte er nach Polen zurück und verbrachte seine letzten Lebensjahre in Krakau.
Seinen 100. Geburtstag feiert Polen mit einem Milosz-Jahr und der Eröffnung des Europäischen Zentrums des Dialogs.
Czesław Miłosz - ein Mensch und eine Legende.
Über persönliche Kontakte mit ihm und seiner Heimatstadt erzählt Alicja Rybałko, geboren in Wilna, Übersetzerin und Dichterin in polnischer Sprache >>http://www.alicja-rybalko.de/5.html
Sie sehen auch den biographischen Kultfilm „Ich habe von der Rückkehr geträumt“/ „Przyśnił mi się sen powrotu“ von Andrzej Miłosz, Bruder des Dichters in Originalfassung. Simultane Übersetzung ins Deutsche von Maria Schmidt-Holzhauser.
>> Zur Video-Impression |
| Sa, 26.11.2011, 13.00 Uhr- |
Weihnachtskrippe aus Tarnowskie Gory (Polen) im Gemeinschaftshaus Langwasser. |
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Foto: Iwona Lompart ©
Im Rahmen des Projekts „Völkerverbindende Dialogkrippen“ steht während der Weihnachtszeit 2011 im zentralen Eingangsbereich des Gemeinschaftshauses Langwasser eine Weihnachtskrippe aus Tarnowskie Gory (Polen).
Sie ist das Werk der Schuljugend aus Polen und gehört einer der schönsten traditionellen Kunstformen und vermittelt aussagekräftige Botschaft für die Sehnsucht nach Frieden und Zusammenarbeit, für eine intakte Umwelt und tragfähige Lebensbedingungen und betont in diesem Jahr besonders die schlesische Themen.
Unser Verein (Krakauer Turm Verein e.V. in Nürnberg) hat dazu beigetragen, dass das Gemeinschaftshaus als einziger Nürnberger Ort schon zum dritten Mal eine „Wanderkrippe“ beherbergen kann.
Sie können die Krippe im Videomitschnitt mit dem Chor der Polnischen Katholischen Mission in Nürnberg in voller Pracht sehen. >>Zum Videomitschnitt mit poln. Chor |
| Fr, 18.11.2011, 19.00 Uhr- |
Vernissage der Ausstellung Malerei, Zeichnung und Grafik - „Warschau (ge)malt“. |
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Foto: Markus Schejka © |
Die neue Ausstellung aus dem Zyklus „Junge polnische Malerei“ zeigt Bilder von 10 ausgewählten jungen Künstlern bis 35 Jahren, Absolventen der Kunstakademie Warschau. Manche von ihnen machten sich schon einen Namen, sind Assistenten an der Kunstakademie, die anderen sind ihre Schüler - die jüngsten Künstler sind frischgebackene Absolventen kurz nach dem Diplom.
Zur Eröffnung spricht Kuratorin Dorota Kabiesz
>>
www.galeriedorotakabiesz.com
>> Zum Fotobericht |
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| Mo, 14.11.2011, 19.30 Uhr - |
Olga Tokarczuk liest aus ihrem neuen Roman „Der Gesang der Fledermäuse“ . |
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Foto: Iwona Lompart © |
Zwei Jahre nach dem Erscheinen ihres preisgekrönten Romans „Unrast“ besucht die international prominente polnische Autorin erneut den Krakauer Turm.
Ihr neues Buch „Der Gesang der Fledermäuse“ / „Prowadź swόj pług przez kości umarłych“ ist voll skurrilem Witz, ein spannender Krimi und zugleich ein engagiertes Plädoyer für den humanen Umgang mit der Natur.
Aus der deutschen Übersetzung von Doreen Daume liest Marco Steeger vor.
Eintritt frei. |
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| Mi, 21.09.2011, 19.00 Uhr- |
Made in Poland. Ausstellung der Malerei von 15 ausgewählten Künstlern aus 5 polnischen Regionen. |
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Der Zyklus „Junge polnische Malerei“ stellt seit drei Jahren Künstler aus einzelnen Regionen Polens vor. Diese sechste Ausstellung bietet eine Art „Resümee“ – aus „nationalem“ Anlass: Polen übernahm zum 1. Juli zum ersten Mal die Ratspräsidentschaft der EU (siehe Verlinkung unten).
Zur Eröffnung spricht Kuratorin Dorota Kabiesz
>>
www.galeriedorotakabiesz.com
Gefördert von:
Stiftung f. Deutsch-Polnische Zusammenarbeit, Polnischer Kongress in Deutschland e.V. Aachen,
Stowarzyszenie Akademia Wilanowska, Warszawa.
>> Zum Fotobericht
<< http://pl2011.eu/de |
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| So, 03.07.2011, 18.00 Uhr- |
Ignacy Jan Paderewski – Virtuose, Komponist und Politiker. |
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Foto: Krzysztof Nowak © |
Ein Abend mit Musik und Erzählungen zu dem berühmten polnischen Komponisten Paderewski, einem Freund Brahms.
Mit Olga Joanna Kowalczuk, Klavier und Monika Danetzki, Geige.
„Kowalczuks anschauliche Erzählungen und ihr ausdrucksstarkes Klavierspiel sorgten für einen kurzweiligen Abend“. (Münchner Merkur Erding)
Gemeinsames Projekt der DPGF und KTeV.
>> Zum Bericht |
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| Sa, 21.05.2011 |
Teilnahme am Fest der Partnerstädte am Hans-Sachs-Platz in Nürnberg. |
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Foto: Markus Schejka |
Mit unserem Stand trugen wir zu der Vielfalt von Angeboten bei, die von den in Nürnberg und Umgebung ansässigen ausländischen Vereinen vorgestellt wurden.
Wir haben eine bunte Palette von Materialien und Publikationen über Polen und über unsere Vereinsaktivitäten vorbereitet.
Großer Beliebtheit hat sich unsere KunstBücherTombola erfreut.
Für diejenigen, die auf Nummer sicher gehen wollten, gab es 100%-tige Lose für 3,- Euro und für Risikofreudige Lose für 1,- €.
Glückliche/r GewinnerIn konnte aus einer Vielfalt von deutsch- und zweisprachigen Kunstalben etwas für sich aussuchen. Einige von ihnen zeigen auch die weltberühmten Theaterprojekte, die Tadeusz Kantor in Nürnberg durchgeführt hat.
>> Zum Fotobericht |
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Ausstellung - Filmplakate aus der Sammlung der Galerie des Polnischen Plakats Krakau |
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„Die Plakatgalerie ist auf Basis der Privatsammlung „Dydo Post er Collection“ entstanden, deren Anfänge auf die 50er Jahre zurückgehen - die Zeit des Aufschwungs der so genannten „ Polnischen Plakatschule “. Sie ist die einzige Galerie in Polen, die ausschließlich auf Präsentation und Verkauf des polnischen Plakates spezialisiert ist. Ein Ort, an dem Künstler und Künstlerplakat - Interessierte zusammentreffen. Seit der Eröffnung der Plakatgalerie sind mehrere hundert Einzel- und Kollektivausstellungen in Polen und im Ausland veranstaltet worden. Zur Eröffnung spricht Dr. Grazyna Strzelecka, Leiterin des Polnischen Kulturzentrums am Polnischen Generalkonsulat in München.
>> zum Fotobericht aus der Vernissage am 04.05.2011 Ausstellungsdauer bis 30.06.2011. |
| Di, 01.03.2011, 19.00 Uhr - |
HINZU KAMEN DIE JAZZPLATTEN - Polnischer Jazz in der Literatur. |
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„Ein Anziehungspunkt für mich und meine Freunde war in Berlin das polnische Kulturzentrum, das die neuesten polnischen Filme zeigte. Dann das monatlich erscheinende Journal POLEN, das uns den undogmatischen Umgang mit moderner Kunst und Literatur zeigte; hinzu kamen Jazzplatten und die Kunde avantgardistischer Musikfestspiele.“
(Fritz Rudolf Fries an Milan Bartl am 3. August 2010.) Aus den Werken von Fritz Rudolf Fries, Roman Polanski, Agnieszka Osiecka und Kompagnons im Jahr des 80.Geburtstages von Krzysztof Komeda lesen Freunde der Polnischen Literatur.
Die Lesung begleiten Jazz-Improvisationen von Paweł Czubatka.
>> Zum Fotobericht |
| Do, 10.02.2011 - |
Ausstellung „Farben der Vorkarpaten“ aus der Reihe „Junge polnische Malerei“ |
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Das Land um die Stadt Sanok und die Vorkarpaten ist eine Region, in der seit dem Mittelalter bis heute eine Vielzahl unterschiedlicher Kulturen friedlich koexistiert – jüdische, russische, ungarische, deutsche und schließlich polnische. Seit Jahrhunderten leben hier Christen der östlichen und westlichen Orientierung zusammen.
Das Ziel dieser Ausstellung, die unter der Schirmherrschaft des Polnischen Botschafters Dr. Marek Prawda steht, ist es, anhand der Malerei die kulturelle Vielfalt, Tradition und Spiritualität der Einwohner der Vorkarpaten zu zeigen.
>> Zum Fotobericht |
| Mo, 14.02.2011, 20.00 Uhr - |
Valentinstag mit „Schleuse“ eine Gruppe aus Nürnberg / Franken. |
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Vereint durch die Liebe zu traditionellem Songwriting im Stil von Bob Dylan und Tom Waits, zelebrieren die Bandmitglieder der „Schleuse“ intensive Folksongs und versprechen einen Abend voll hüttenwarmer Märchen aus Holz und Honig, Schnee und gefrorenem Wald. Drones for your bones – Knochen Zunge Eifer Hand. Wer nicht weiß, was das bedeutet, kann es womöglich an diesem Abend erfahren.
Mit Jan Winkler (Gesang, Gitarre), Michael Winkler (Western Gitarre, Banjo), Felix Buchner (Kontrabass, Banjo), Tim Pförtner (Schlagzeug) und Lukas Drobny (Cello, Akkordeon).
Siehe auch auf http://www.myspace.com/schleuseband |
| Di, 18.01.2011 - |
Vernissage: Zbyszek Mrugala „Farben der Musik“ |
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Zbyszek Mrugala studierte an der Kunstakademie in Breslau, anschließend wanderte er nach Nürnberg aus. Sein ungewöhnlicher künstlerischer Werdegang führte ihn über die Raumgestaltung von Restaurants und Diskotheken.
Seine aktuelle Passion ist die Staffeleimalerei, in der er seine Visionen mit kraftvoll geschwungenen Pinselstrichen sichtbar macht.
>> http://kunstarena.com/ |
| So, 28.11.2010 - |
Jazz im Turm „Adventsimpressionen II“ - Leszek Zadlo, Agnieszka Hekiert, Konstantin Kostov |
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Foto: Markus Schejka ©
Eine Fortsetzung des grandiosen Auftritts im Vorjahr – einfühlsame Saxophonklänge, virtuose Klavierpassagen und dazu eine mitreißende Jazzstimme.
>> Zum Fotobericht und Videoaufnahmen
Der hochgeschätzte Jazz- Saxophonist Leszek Zadlo (über 70 Schallplatten und CDs, Tourneen mit Weltstars wie Elvin Jones oder Dexter Gordon, heute Professor an der Musikhochschule Würzburg und am Richard-Strauss- Konservatorium in München), mit dem Klavier-Virtuosen und Vertreter der jungen Jazzgeneration Konstantin Kostov (Dozent an der Hochschule für Musik und Theater München) und mit Agnieszka Hekiert, Absolventin der Jazz und Pop Abteilung der Musikakademie in Katowice - eine ausgezeichnete und erfolgreiche Sängerin mit viel Ausstrahlung, Wärme und Gefühl für stimmungsvolle Adventsgeschichten. |
| Do, 25.11.2010 - |
Vernissage: „Neues Pflaster“, Alina Budzynska, Katharina und Michael Dietlinger |
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Alina studierte Architektur und Malerei in Wroclaw, Polen, Katharina und Michael studieren an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. Sie entdecken ihr Land, die Gesellschaft aus ihrer persönlichen Sichtweise und vergleichen die Erfahrungen. Die Ausstellung ist eine Art "Auf der Walz sein". Die eingesetzten Medien reichen von Malerei, Druckgrafik, Fotografie bis zur Installation.
Eintritt ist frei. >> Zum Fotobericht
Ausstellungsdauer bis zum 06.01.2011
Galerie geöffnet zu den Bürozeiten des Kulturzentrums. |
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