|
<< Startseite
<< z powrotem
|
|
Sa, 18.12.10, 18.30 Uhr - |
„a wczora z wieczora“ - Weihnachtsfeier des
Fördervereins Krakauer Turm e.V. |
|
|
 |
Alle Jahre wieder laden wir zu unserer
Weihnachtsfeier Freunde unseres Vereins und alle diejenigen ein, die die
Stimmung polnischer Weihnachtslieder und -erzählungen genießen möchten.
Eintritt frei.
Zum
Fotobericht und Videoaufnahmen >>
|
|
|
So, 28.11.10, 19.00 Uhr - |
Jazz im Turm „Adventsimpressionen II“ -
Leszek Zadlo, Agnieszka Hekiert, Konstantin Kostov |
|
|
 |
Eine Fortsetzung des grandiosen Auftritts im
Vorjahr – einfühlsame Saxophonklänge, virtuose Klavierpassagen und dazu
eine mitreißende Jazzstimme.
Der hochgeschätzte Jazz- Saxophonist Leszek Zadlo (über 70
Schallplatten und CDs, Tourneen mit Weltstars wie Elvin Jones oder
Dexter Gordon, heute Professor an der Musikhochschule Würzburg und am
Richard-Strauss- Konservatorium in München), mit dem Klavier-Virtuosen
und Vertreter der jungen Jazzgeneration Konstantin Kostov (Dozent
an der Hochschule für Musik und Theater München) und mit Agnieszka
Hekiert, Absolventin der Jazz und Pop Abteilung der Musikakademie in
Katowice - eine ausgezeichnete und erfolgreiche Sängerin mit viel
Ausstrahlung, Wärme und Gefühl für stimmungsvolle Adventsgeschichten.
Zum
Fotobericht und Videoaufnahmen >>
|
|
|
Do, 25.11.10, 19.30 Uhr - |
Vernissage: „Neues Pflaster“, Alina Budzynska,
Katharina und Michael Dietlinger |
|
|
 |
Alina studierte Architektur und Malerei in
Wroclaw, Polen, Katharina und Michael studieren an der Akademie der
Bildenden Künste in Nürnberg. Sie entdecken ihr Land, die Gesellschaft
aus ihrer persönlichen Sichtweise und vergleichen die Erfahrungen. Die
Ausstellung ist eine Art "Auf der Walz sein". Die eingesetzten Medien
reichen von Malerei, Druckgrafik, Fotografie bis zur Installation.
Eintritt ist frei.
Zum Fotobericht >>
Ausstellungsdauer bis zum 06.01.2011
Galerie geöffnet zu den Bürozeiten des Kulturzentrums. |
|
|
Fr, 29.10.2010 |
Der Chopin-Tag im Gemeinschaftshaus
Langwasser |
|
|
 |
Ort: Kleiner Saal des Gemeinschaftshauses
Langwasser,
Glogauer Straße 50, U1- Haltestelle Gemeinschaftshaus.
Das Programm ist ein Kooperationsprojekt mit dem Generalkonsulat der
Republik Polen in München und dem Förderverein Krakauer Turm e.V. in
Nürnberg
Wir freuen uns, Sie gleich zu zwei Veranstaltungen einladen zu dürfen:
- Um 14.30 Uhr Der kleine Chopin -
Musikalische Lesung mit Bildern für Alle ab 6 Jahren. Es liest Iréne
Lepetit-Mscisz aus dem Nürnberger Opernhaus, und spielt auf
Marimbaphon Slawomir Mscisz.
- Um 20.00 Uhr Gesprächskonzert zum
Chopin-Jahr 2010 mit Revolutionsetüde und anderen Werken.
Am Klavier Olga Kowalczuk, eine preisgekrönte Pianistin aus
Stuttgart.
>> mehr per Klick |
|
|
Mi, 29.09.10, 19.00 Uhr - |
„Am Beispiel meines Bruders“
- Eine deutsch-polnische Lesung zum 70. Geburtstag von Uwe Timm. |
|
|
 |
Wer war dieser Karl-Heinz Timm, geboren 1924
in Hamburg, gestorben 1943 in einem Lazarett in der Ukraine? „Es ist
eine typische deutsche Familiengeschichte, wie sie sich tausendfach im
Nachkriegsdeutschland zugetragen haben dürfte.“ (FAZ)
Eintritt frei.
>> Zum Fotobericht |
|
|
Do, 22.07.10, 19.30 Uhr - |
Gesprächsrunde Polen von A bis Z. |
|
|
 |
Der Förderverein Krakauer Turm lädt Sie vor
den Sommerferien ein, zu einer Reiseplanung und zum Austausch über
polnische Themen: Kultur und Lieblingsorte, Geheimtipps, Restaurant- und
Hotel- Empfehlungen, persönliche Berichte, Sprache, Wirtschaft und
interkulturelle Begegnungen.
Das musikalische Begleitprogramm sorgt für eine Atmosphäre, die an
wunderbare Abende in Krakauer und Warschauer Cafés erinnert. Am Klavier
Ursula Bondyr, Moderation Iwona Lompart, Milan Bartl und geladene Gäste.
>> Zum Protokoll
>> Zum
Fotobericht |
|
|
Mi, 07.07.10, 20.00 Uhr - |
Ausstellungseröffnung: Painted in Cracow. |
|
|
 |
Die Ausstellung „Painted in Krakow“ zeigt
eine Auswahl von 8 jungen (bis 35 Jahre alten) Künstlern.
Teilweise sind es schon anerkannte Großen, Assistenten an der
Kunstakademie, es sind aber auch ihre Schüler dabei, die jüngsten
Künstler, frische Absolventen kurz nach dem Diplom, dessen Kariere erst
beginnt.
… sie repräsentieren aber das, was man als „das Morgen in der Kunst aus
Krakow“ nennen kann. So weit nämlich die Leistungen der „Älteren“ schon
verifiziert sind, warten die Arbeiten der „Jüngeren“ auf ihre
Beurteilung.
Auszugsweise
von Krzysztof Stanislawski, Kunstkritiker, freie Kurator.
>> Zum Volltext
Zur Eröffnung spricht die Kuratorin der
Ausstellungsreihe, Dorota Kabiesz.
>> Zum
Fotobericht |
|
|
Di, 15.06.10, 20.00 Uhr - |
Ausstellungseröffnung „Imagination“ Sylwia
Tarkowska-Włodarska. |
|
|
 |
Die in Gdingen (Gdynia) lebende und
arbeitende Repräsentantin der romantisch-lyrischen Malerei, Sylwia
Tarkowska-Włodarska, Absolventin der Danziger Kunstakademie,
beschäftigt sich in ihrem Oeuvre mit den fantasievollen und bunten
Welten der Märchen, Fabeln und Sagen. Unter Verwendung von Ölfarben und
Altmeister-Techniken erzeugt sie Traumwelten voller Magie, Emotionen und
Lebenslust.
Zur Eröffnung spricht Ulrike Götz von der Erlanger „arsprototo–Galerie
für Zeitgenössische Kunst“.
Ausstellungsdauer bis 5 Juli 2010.
>> Zum
Fotobericht
|
|
|
1. bis 13. Juni 2010 |
Plakatausstellung zum Chopin-Jahr 2010. |
|
|
 |
Zu den vielen kulturellen Veranstaltungen,
die zum Gedenken an den großen polnischen Komponisten in seinem
Jubiläumsjahr organisiert werden, gehört auch ein Plakatwettbewerb.
Die Organisatoren luden 20 bekannte
Künstler ein: Plakatkünstler, namhafte Grafiker und Professoren an
polnischen Kunstakademien, die wiederum jeweils fünf weitere Künstler
für den Wettbewerb vorschlagen durften.
Vom 1. bis 13. Juni sind die Plakate im
Krakauer Haus zu sehen – zu den Büroöffnungszeiten und nach
Vereinbarung. |
|
|
Do, 29.04.10, 20.00 Uhr - |
Vernissage: Ewa Maria Poradowska–Werszler
"Visuelle Strukturen in der Faserkunst". |
|
|
 |
Prof. Dr. Ewa Maria Poradowska–Werszler
beschäftigt sich mit Textilkunst, Papierkunst, Malerei und
Innenarchitektur. Sie entwirft faszinierende Rauminstallationen, die als
Vorführfelder für subtile Licht- und Schattenspiele genutzt werden –
oder arbeitet mit kleineren Formaten, in denen sie Spinnfasern mit
Pastellmalerei kombiniert. Sie realisierte großformatige Gewebezyklen in
Wolle, Leinen und Steelon zum Thema Architektur, Natur und Religion.
Zur Eröffnung der Ausstellung spricht
Prof. Hanns Herpich, Alt-Präsident der Akademie der Bildenden Künste
in Nürnberg.
Im Anschluss referiert die Künstlerin (in
deutscher Sprache) über Wanda Bibrowicz, der sie 2001 eine
Monographie gewidmet hat. Wanda Bibrowicz-Wislicenus lebte von
1878-1954. Sie wirkte in Niederschlesien und trug in der ersten Hälfte
des 20 Jh. entscheidend zur Erneuerung des Kunsthandwerks und der
Webkunst bei. Sie gründete die berühmte Webereischule auf Schloss
Pillnitz bei Dresden und lehrte an der Dresdner
Kunsthandwerk-Akademie, die später als Staatliche Schule der
Handwerksmeister bekannt wurde.
Ausstellungsdauer bis 24. Mai 2010.
Zum
Fotobericht >> |
|
|
Do, 25.03.10, 20.00 Uhr - |
Vernissage: Grzegorz Handerek „Powierzchowność
- Oberflächlichkeit“. |
|
|
 |
Die Ausstellung „Oberflächlichkeit“ von
Grzegorz Handerek - den Absolventen der Schlesischen Universität in
Kattowitz sowie der Akademie der Bildenden Künste, an der er gegenwärtig
unterrichtet - wurde im Rahmen der Internationalen Triennale der
Druckgraphik in Krakau im Jahre 2009 präsentiert. Ihr Titel mag ein
wenig überraschend klingen, denn das Wort Oberflächlichkeit verbindet
man in erster Linie mit etwas Negativem.
Doch bei näherer Betrachtung zeigt sich die Zusammensetzung und
Mehrdeutigkeit dieses Begriffes. Im Polnischen erfasst er zudem noch
einen anderen Sinn: die Beschreibung von etwas Unpräzisem, Ungenauem,
etwas kaum Berührtem – ein Zustand, aus dem man in eine trügerische
Illusion verfällt, eine Täuschung, die in den Arbeiten von Handerek
speziell in seinem räumlichen Qui pro quo zur Geltung kommt.
Zur Eröffnung spricht Ania Cichon – Leiterin der
Wissenschaftlichen Abteilung der Akademie der Bildenden Künste in
Kattowitz. Musikalische Begleitung: Monika Herok-Slabon spielt
Fantasia Impromptu cis-moll op.66 von Frederic Chopin - Walzer Des-dur
op.64 - Etüde f-moll op.10.
Ausstellungsdauer bis 25. April 2010.
Der Eintritt ist frei. |
|
|
Mi, 17.03.10, 19.00 Uhr - |
Polnische Literatur im Aufbaukalender
- Literaturabend des Freundeskreises der polnischen Literatur beim KTeV. |
|
|
Foto: Iwona
Lompart |
Der Aufbaukalender ist inzwischen
eine Institution geworden.
Der dienstälteste Literaturkalender Deutschlands bietet seit über 40
Jahren Woche für Woche Texte, Bilder und Notizen zur Literatur.
Selbstverständlich fehlt in diesem „Lexikon“ auch die polnische
Literatur nicht.
Im Programm: Ausstellung von Archivexemplaren aus einer privaten
Sammlung und Lesung mit Annette Körner und Horst Kollan.
Es ist eine Veranstaltung des
Freundeskreises der polnischen Literatur beim Förderverein Krakauer Turm
e.V.
Der Eintritt ist frei.
Zum
Fotobericht >> |
|
|
Sa, 20.02.10, 19.00 Uhr - |
Klassik im
Turm – Konzert zum Chopin-Jahr. |
|
|
|
Fryderyk Chopin, polnischer
Ausnahmekomponist und –pianist, geboren 1810 in Żelazowa Wola, Nähe
Warschau, gestorben 1849 in Paris, gilt als bedeutendste Persönlichkeit
der Musikgeschichte Polens. Chopin wurde der Begründer eines neuartigen
Klavierstils, in dem die Virtuosität ganz im Dienste des poetischen
Ausdrucks steht. Dieser Stil zeichnet sich durch aufgelockerte
Satzweise, Verschränkung von Melodie und Begleitfiguren, neuartige
Harmonik und vielfach von polnischer Volksmusik inspirierte Rhythmik und
feinste Differenzierung aus.
Allein für Klavier schrieb Chopin 56 Mazurken, 27 Konzertetüden, 25
Preludes, 19 Nocturnes, 15 Walzer, 13 Polonaises, 4 Balladen, 3 Sonaten,
4 Scherzi, 4 Impromptus, dazu Werke für Orchester, Variationen,
Fantasie, Krakowiaks, Duos für Klavier und Violoncello, Cellosonaten und
Lieder.
Pianistin und Diplomklavierlehrerin Ursula Bondyr spielt für Sie
ausgewählte Polonaisen, Preludes, Mazurkas, Walzer und Nocturnes des
beliebtesten polnischen Klavierkomponisten des neunzehnten Jahrhunderts.
Zum
Fotobericht und Videoaufnahmen >> |
|
|
So, 14.02.10, 19.30 Uhr - |
Valentinstag: Marek Batorski, Jazzer und Maler aus Krakau mit Move On Trio. |
|
|
 |
Marek Batorski,
Jazzsaxophonist, Absolvent der Staatlichen Musikschule II Grades, mit
dem Doktortitel am Kunstinstitut der Pädagogischen Akademie, präsentiert
am Valentinstag seine künstlerische Vielseitigkeit.
In seiner Malerei verbindet er kräftige Linien, Farbflächen und
Strukturen, um sie wie in einem Spinnennetz miteinander zu verweben.
Auch seine Musik vereinigt die Ungezähmtheit der Improvisation mit der
Harmonie der Standards – von Blues über Bossanova bis zu den Evergreens
von D. Ellington, A.C. Jobim, J. Coltrane.
MOVE ON TRIO sind: Marek Batorski – Saxophon, Ula Lazar – Vocals,
Tomasz Piątkowski - Klavier.
Eine Veranstaltung des Kulturzentrums im Krakauer Haus in Zusammenarbeit
mit unserem Förderverein Krakauer Turm e.V.
Eintritt frei, Ausstellung bis 18. März 2010
Zum
Fotobericht >>
Homepage der
Gruppe (Supermusic!) >>
http://moveon.cal.pl |
 |
|
|
Sa, 13.02.10, 12.00 Uhr - |
Treffen
mit Regisseur Krzysztof Zanussi. |
|
|
Foto:
Robert Pałka |
Bevor sich Krzysztof Zanussi, der gebürtige
Warschauer, der Filmregie widmete, studierte er Physik in der polnischen
Hauptstadt und Philosophie an der Jagiellonen –Universität in Krakau.
Seit 1966 beschäftigt er sich mit Film- und Fernsehregie, ist auch als
Drehbuchautor tätig. Unter seiner Führung entstanden zahlreiche Theater-
und Opernstücke in Polen, Schweiz, Deutschland, Italien, Frankreich und
Russland.
Er arbeitet in vielen Fachgremien für Filmkunst und audiovisuelle
Kommunikation und unterrichtet u.a. in Polen, an der Schlesischen
Universität in Katowice und in der Schweiz an der European Graduate
School in Saas-Fee, ist Mitglied des PEN-Clubs und seit 1980 Direktor
des Filmstudios Tor in Warszawa.
Zu seinen wichtigsten Werken gehören u. a.: Die Struktur des Kristalls,
Familienleben, Illumination (Filmfestival Locarno 1972, Hauptpreis),
Quartalbilanz (Nominierung zum Goldenen Bären, Berlin 1974), Die Spirale
(Filmfestival Cannes 1978, Preis der ökumenischen Jury), Constans
(Filmfestival Cannes 1980, Jurypreis), Das Jahr der ruhigen Sonne
(Filmfestival in Venedig 1984, Goldener Löwe), Der Galopp, Das Leben als
Todeskrankheit…
Ein besonderer Dank für die Unterstützung geht an die Generalkonsulin
der Republik Polen in München Frau Elżbieta Sobόtka.
Zum
Fotobericht und Videoaufnahmen >> |
|
|
So, 31.01.10, 11.00 Uhr - |
Durch
die Geschichte der polnischen Lyrik des 20. Jahrhunderts. |
|
|
Foto: Marek Schejka
Markus Szejka |
Für Karl Dedecius, den überragenden
Mittler polnischer Literatur in Deutschland, stand stets die Lyrik
im Zentrum seiner übersetzerischen Arbeit. Von den Nobelpreisträgern
Wislawa Szymborska und Czeslaw Milosz, von Tadeusz Rózewicz und Zbigniew
Herbert bis zu Adam Zagajewski und Ryszard Krynicki hat er die
wichtigsten Dichter der zweiten Jahrhunderthälfte übersetzt. Aus seinem
Band der „Polnischen Gedichte des 20. Jahrhunderts“ präsentieren
Barbara Bogen und Andrzej Baczewski eine Auswahl von
Gedichten in beiden Sprachen von den polnischen Lyriker Jan Kasprowicz,
Kazimierz Przerwa-Tetmajer, Miron Bialoszewski und Urszula Koziol.
Musikalische Umrahmung: Juri Kravets
(Bajan - Knopfakkordeon).
Der Eintritt ist frei.
Zum
Fotobericht und Videoaufnahmen >>
|
|
|
Mo, 18.01.10, 20.00 Uhr - |
Ausstellungseröffnung: „Altes Danzig“. Grafiken von Wojciech Górecki. |
|
Quelle
www.wgorecki.com |
Wojciech Gorecki war in den 80er Jahren an
der Danziger Werft beschäftigt, als ihn seine Arbeitskollegen
ermunterten, seinem offensichtlichen Talent nachzugehen und ein Studium
an der Kunstakademie zu beginnen. Heute ist er dank dessen ein in Gdańsk
bekannter Grafiker und Maler. Das Interesse des Künstlers gilt dem alten
Danzig, und so bietet die Ausstellung Gelegenheit, seine – aufgrund der
umfangreichen Recherchen in polnischen und deutschen Museen, Archiven,
Bibliotheken und privaten Sammlungen entstandenen – historischen
Stadtansichten zu bewundern.
Zur Eröffnung spricht Dr. Grazyna Strzelecka, Konsulin für Kultur am
Generalkonsulat der Republik Polen in München.
Ausstellungsdauer bis 10. Feb. 2010.
Der Eintritt ist frei. |
|
|
Do, 14.01.10, 18.30 Uhr - |
Ein Abend
bei der Wanderkrippe - im Gemeinschaftshaus
Langwasser, Glogauerstrasse 50 |
|
 |
Die großen Keramikfiguren im Stil
traditioneller Volkskunst, die bis 31.01.2010 im Gemeinschaftshaus
Langwasser, Glogauerstrasse 50 ausgestellt sind, wurden von den
Schüler des Kunstlyzeums in Nowy Wisnicz erstellt. Ein Abend bei der
Wanderkrippe aus dem internationalen Projekt „Völkerverbindende
Dialogkrippen“ findet mit einem musikalischen Beitrag von
Slawomir Mscisz, einem Marimba-Virtuosen, statt. Eine Kooperation
des Gemeinschaftshauses mit dem Förderverein Krakauer Turm. Mit
freundlicher Unterstützung vom Polnischen Generalkonsulat in München.
Der Eintritt ist frei.
Zum Bericht von I. Lompart und K. Nowak bei http://www.po-prostu.eu |
|
|
Sa, 5.12.09, 18.30 Uhr - |
Weihnachtsfeier des Fördervereins Krakauer
Turm e.V. |
|
|
 |
„wśród nocnej ciszy…“
Alle Jahre wieder laden wir zu unserer Weihnachtsfeier Freunde unseres
Vereins und alle diejenigen ein, die die Stimmung polnischer
Weihnachtslieder und -erzählungen genießen möchten.
Diesmal spielt für Sie eine junge Band namens „Schleuse“ mit Jan
Winkler, Felix Buchner, Michael Winkler und Tim Pförtner.
Eine traditionelle Weihnachtserzählung liest Schauspieler Andrzej
Baczewski.
Freuen Sie sich auf stimmungsvolle Adventsmusik, gespielt von drei
jungen Gitaristen Hubert Malik, Raphael Dierl und Jan Kolakowski
und es wird wieder die Gelegenheit geben, polnische Weihnachtslieder
(pl. koledy) mit Klavierbegleitung zu singen. Für das leibliche Wohl
wird selbstverständlich auch gesorgt.
Sie sind herzlichst eingeladen. Zum
Fotobericht und Videoaufnahmen >>
Der Eintritt ist frei. |
|
|
|
|
|